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Das
West-Nil-Virus (WNV) hat sich in etlichen Regionen in Deutschland etabliert und zirkuliert endemisch in der Vogel- und Stechmückenpopulation.
Don´t wait until it´s next door – die WNV-Risikolage entwickelt sich dynamisch. Rechtzeitige Präventionsmaßnahmen sind entscheidend für einen bestmöglichen Schutz der Pferde. Wir frischen Ihr Wissen auf, damit Sie für Fragen Ihrer Kund*innen rund um WNV gewappnet sind und stehen Ihnen natürlich lösungsorientiert und mit Rat und Tat zur Seite.
Wie steht es um das Infektionsgeschehen in Deutschland?
Das FLI verzeichnete 2025 eine mäßige Zahl von Infektionen mit WNV in der Pferde- und Vogelpopulation. Betroffene Gebiete sind vor allem Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Daher rät die StIKoVet ausdrücklich, Pferde in betroffenen Regionen gegen WNV impfen zu lassen, um mittelfristig einen flächendeckenden Impfschutz zu erreichen.
Wann sollte ich an eine Infektion mit WNV beim Pferd denken?
Nach dem Stich einer infizierten Mücke beträgt die Inkubationszeit 3 – 15 Tage, woraufhin Pferde unspezifische Symptome entwickeln können:
- Krämpfe, Muskelzittern
- Sehstörungen, Kopfschiefhaltung
- Teilweise Lähmungen (Unfähigkeit zu schlucken)
- Koordinationsschwierigkeiten, zielloses Umherwandern
- Appetitverlust, Depressio
- Fieber
- Ataxie
- Festliegen
Ab wann schützt die Impfung?
Ein Schutz tritt bereits 3 Wochen nach der zweiten Dosis der Grundimmunisierung (ab dem 6. Lebensmonat möglich) ein. Das FLI empfiehlt, die Grundimmunisierung vor Beginn der Mückensaison im zeitigen Frühjahr abgeschlossen bzw. aufgefrischt zu haben.
Um einen optimalen Schutz zu erreichen, empfiehlt es sich, die Booster-Impfungen ebenfalls im Frühjahr durchzuführen, um dem Zusammenspiel aus natürlichem Verlauf der Antikörper-Titer und der Mückenexposition gerecht zu werden.
(Quelle: Zoetis Kundenservice)
Stoßwellentherapie in unserer Praxis ab April 2023 - Piezowave- Die nächste Generation der Piezo-Stoßwelle
Was ist eine Soßwellentherapie?
Eine schonende Methode zur Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen im Bewegungsapparat. Dabei werden außerhalb des Körpers Druckwellen erzeugt. Die Behandlung beschleunigt allgemein den Heilungsprozess in Geweben, weil sie die Bildung von körpereigenen Botenstoffen fördert.
- Krämpfe, Muskelzittern
- Sehstörungen, Kopfschiefhaltung
- Teilweise Lähmungen (Unfähigkeit zu schlucken)
- Koordinationsschwierigkeiten, zielloses Umherwandern
- Appetitverlust, Depressio
- Fieber
- Ataxie
- Festliegen
Unsere Leistungen
Orthopädie
Lahmheitsdiagnostik und -therapie
Diagnostische Anästhesien
Röntgen-und Ultraschalldiagnostik auf dem neuesten Stand der Technik: Digital, Direkt, Mobil
Rückenbehandlung
Hufgesundheit
Ophthalmologie
Umfassende Diagnostik (Ophthalmoskopie, Spaltlampenuntersuchung, Tonometrie, Ultraschall, Labordiagnostik) und Therapie des Pferdeauges
Allgemeine und Innere Medizin
Erkrankungen des Atmungsapparates, des Herz- Kreislaufsystems, Magen-
Darmtraktes, Nervensystems, Allergiediagnostik und Infektionskrankheiten
Gynäkologie
Routineuntersuchungen: Follikelkontrolle, Besamung, Trächtigkeitsuntersuchung; Uterusdiagnostik
Zahngesundheit
Routinezahnbehandlung, Untersuchung und Therapie der Maulhöhle
Kaufuntersuchung
Allgemeine Untersuchung, orthopädische Untersuchung, ophthalmoskopische Untersuchung, Röntgen, Ultraschall, Endoskopie
Notfallmedizin
Orthopädische und internistische Notfälle (Verletzungen, Frakturen, Kolik, Schock, Schlundverstopfung, Kreuzverschlag usw.)
Vorsorge/Labor
Impfungen; Allgemeines Blutbild; Stoffwechseldiagnostik; Allergiediagnostik; Hormonprofil; Kot- und Urinprofil; bakteriologische Untersuchungen sowie Virusdiagnostik
Regenerative Therapien
Therapie bei Verletzungen von Sehnen, Bändern und Gelenken
- PRP (Platelet-rich-Plasma)
- IRAP (Interleukin-Rezeptor-Antagonist-Protein)
- Stammzellentherapie
- Stoßwellentherapie
